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Marie war ziemlich versaut und das wusste sie auch. Langweiliger Hinliegesex mit Hüftwackeln sei ihr zu öde, hatte sie ihrem letzten festen Freund erklärt und ihn danach in die Wüste geschickt. Ab dann gab es kein Halten mehr, sie holte sich den Sex wann immer und wo immer sie konnte und sie probierte alles aus. Blasen und Lecken hatte sie bald durch. Eine zeitlang machten sie nur Tittenficks an, wozu ihre dicken Brüste auch wie geschaffen waren. Schließlich war ein Arschfick dran.

Ein geiler Arschfick
Ein geiler Arschfick

Schließlich war ein Arschfick dran. Das erste Mal hatte sie Analverkehr mit einem dunkelhäutigen Inder, den sie eines nachts auf dem Bahnhof einer großen Stadt aufgerissen hatte und der aussah, als sei er gerade einem Bollywood-Streifen entsprungen. Es war ein eigenartiges, ungewöhnliches und sehr aufregendes Erlebnis.

Allein ihr Sexpartner war nur auf der Durchreise und so blieb ihr von ihrer neusten Errungenschaft ihres Sexuallebens zunächst nur die Erinnerung. Die nächsten Partner, die sie auf Analsex ansprach winkten ab. Sie konnte es nicht so recht begreifen. Doch die Antwort auf die Zurückhaltung sollte sie von einem Typen bekommen, der sie zuvor richtig schön und hart rangenommen hatte und von dem sie überzeugt war, dass er gegen einen Pofick nichts einzuwenden hatte.

Auf der Suche nach dem Pofick

Ein geiler Arschfick
Ein geiler Arschfick

Seine Antwort war klar: „Bin ich schwul, oder was?“. Marie war wütend: „Bin ich ein Kerl oder was?“ schrie sie ihn an. „Hier, Titten, Muschi… ist doch alles in Ordnung.“ Der Kerl hatte sie einfach nackt im Bett liegen lassen und war abgerauscht. Marie grübelte nach. Sie bräuchte einen, der zumindest Bi ist. Doch wem stand das schon auf die Stirn geschrieben? Dann musste sie eben dorthin, wo der Analverkehr alltäglich war, in eine Schwulenbar. Sie war überrascht, wie freundlich sie von einem älteren Mann namens Oskar angenommen wurde, als sie sich neben ihn an die Theke setzte. „Finde ich aber nett, dass ich als Frau hier so gut aufgenommen werde“, meinte Marie. „Aber Transen werden doch überall gut aufgenommen“, gurrte Oskar. „Ich bin keine Transe“, entgegnete Marie ungeduldig.“ Oskar leckte sich über die Lippen: „Dann bis du eine Schwanzfrau, Shemale – klasse…“ Marie schüttelte energisch den Kopf. „Mit mir ist alles in Ordnung.

Versauter Arschfick gewünscht

Ich bin eine ganz normale Frau, ein bisschen versaut vielleicht.“ „Oh je, ein Weib – mit mir am Tresen. Wie konnte das passieren? Was hast du überhaupt in einer Schwulenbar zu suchen.“ Marie schüttete ihm ihr Herz aus und dass es mit dem richtigen Partner Analsex nicht klappen würde. „Und Schwule sind doch auf diesem Gebiet so etwas wie Experten, habe ich gedacht. Könntest du nicht vielleicht….!“ Oskar hob abwehrend beide Hände. „Ich soll einen Weiberarsch f…. also nee, das kannste nich’ von mir verlangen, Schätzchen“.

Ein geiler Arschfick
Ein geiler Arschfick

Marie war verzweifelt. „Was soll das, Arsch ist doch Arsch. Ich will ja nicht, dass du mich normal wie eine Frau nimmst.“ Oskar seufzte. Er konnte ihr Problem ja gut verstehen. Einen Moment lang dachte er nach, ob er nicht vielleicht doch ihr zuliebe… Aber nein. So grübelte er und grübelte er. Dann schnippte er plötzlich mit dem Finger. „Ich habs! Mein Freund Iskander ist überzeugt bi. Wenn der in der Stadt ist braucht er immer ein wenig Sex.“ Er nahm sein Handy und brüllte hinein: „Hey, Iskander, wieder in der Stadt? Klar… komm schnell rüber ins Rainbow. Ich muss dir jemanden vorstellen.“ Er verging für Marie eine quälende Zeit des Wartens, in der ihr Oskar dies und das erzählte. Endlich ging die Türe auf. Oskar sprang auf und rief. „Iskander, darf ich dir Marie vorstellen…“ Iskander lächelte breit und meinte: „Nicht nötig, wir zwei kennen und bereits.“ Marie strahlte.

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