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Die Leute sagen immer, ich würde gar nicht wie 61 aussehen, so toll hätte ich mich gehalten. Meine Freundin Renate meint immer „Alwina, wenn ich so aussehen würde wie du, würde ich mir jeden Tag einen 30jährigen aufreißen.“ Wir kichern dann beide immer wie die Schulmädchen, dabei hat Renate gar keine Ahnung, wie nahe sie an der Wahrheit ist. Ich bin eine Telefonsex GILF.

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Noch vor drei Jahren war das anders. Immer wenn ich in den Spiegel gesehen habe, hat mich eine alte Frau angeschaut. Doch dann hatte ich eines Tages diesen jungen Mann kennen gelernt, der mir den Hof gemacht hat. Ich wollte ihn verscheuchen, doch er ließ nicht locker. Plötzlich begann ich Sport zu machen, mich besser zu ernähren und wieder mehr auf mein Aussehen zu achten. Der junge Mann hatte sich schließlich enttäuscht zurück gezogen. Ich war ja selbst schuld. Aber immerhin hatte ich gelernt, dass ich auch noch in höherem Alter sehr attraktiv auf Männer wirke. Übers Telefon habe ich dann Kontakt mit jungen Männern gesucht und auch sehr schnell gefunden. Es ist zwar nicht ganz so, wie Renate witzelt. Ich habe natürlich nicht jeden Tag Sex mit jungen Männern. Nur jeden zweiten. Und am Wochenende auch gerne mal öfter.

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Schwester Agnes hieß die Krankenschwester, die mich nach meinem Kreuzbandriss im Krankenhaus betreute. Sie schien ein ziemlicher Drachen – leider auch mit einem ziemlich kurzen Röckchen und ziemlichen langen Beinen. Das ist Folter: Du liegst da im Krankenbett, hast eine unglaublich geile Krankenschwester, an die Du nicht ran kommst, weil du a) nicht aus dem Bett kommst und b) du niemals bei der Frau landen wirst, weil sie dich nur angiftet. Ich habe mir also ein Telefon ans Bett stellen lassen und (hurra, Privatpatient, Einzelzimmer) nun habe ich abends bei den Mädels von der Line angerufen. Denen konnte ich meine Probleme locker schildern und die sorgten dann dafür, dass es mir dank Telefonsex wieder besser ging.

Was ich allerdings nicht ahnte, war, dass Schwester Agnes eines Abends nach dem Servieren des Abendessens heimlich in meinem Krankenzimmer geblieben war und alles mitgehört hatte. Ich hörte plötzlich, wie jemand die Türe abschloss und dann trat Schwester Agnes in das fahle Licht der Nachbeleuchtung. Langsam ließ sie ihr verboten kurzes Röckchen fallen und flüsterte: „Mal sehen, wie dir die Wirklichkeit gefällt“. Ich muss gestehen, ich wäre gerne länger im Krankenhaus geblieben.

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