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Es war spät geworden und die Verhandlungen hart gewesen. Mir brummte der Kopf. Mit Mühe hatte ich in Frankfurt den letzten ICE nach Berlin bekommen. Ich suchte mir ein Abteil, weil der Großraumbereich jetzt so gar nicht zusagte. Eigentlich wollte ich nur noch meine Ruhe und in meine Tagträume versinken. Ich träumte davon in einem ICE gefickt zu werden. Schnell schlummerte ich ein. Die Stimme klang rauchig und zart. Fast glaubte ich, sie gehöre zu meinem Traum. „Die Fahrkarte bitte..“.

Ich schlug die Augen auf und schluckte. Eine atemberaubende Frau beugte sich halb über mich. Sie hatte feuerrotes, gewelltes, langes Jahr, auf dem sich ein kleines Dienstschiffchen der Deutschen Bahn verirrt hatte. Ihre Schaffneruniform betonte die schlanke und doch irgendwie üppige Figur. Die Dienstbluse war für die Dienstvorschriften vermutlich mindestens um zwei Knöpfe zu weit geöffnet. Und so gab der Ausschnitt auch den Blick auf den spitzenbesetzten weinroten Dienst-BH frei.

Gedankenlos im Zug

Ein geiler Fick im ICE
Ein geiler Fick im ICE

Ich verwarf den Gedanken sogleich wieder, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Deutsche Bahn ihre weiblichen Bediensteten mit solchen scharfen Dessous ausstattete. „Verzeihen Sie, ich wollte sie nicht wecken“, hauchte sie und ihre ausladende Brust hob und senkte sich vor meinem Gesicht. „Oh ja, die Fahrkarte, natürlich“, murmelte ich einigermaßen verwirrt und begann zu kramen.

„Lassen Sie sich ruhig Zeit“, meinte sich und beugte sich noch ein wenig weiter über mich. Ich kann es nicht verleugnen, die Bahndame machte mich nervös – in jeder Beziehung. Ich suchte und kramte, kramte und suchte, konnte aber beim besten Willen nichts finden. „Versuchen Sie es doch einmal in ihrem Trolly“, riet mir die Fleisch gewordene Erotik in Uniform.

Noch nie in meinem ganzen Leben hatte ich mein Zugticket in meinem Koffer versteckt. Nun gut, ich durchstöberte meinen Koffer. Nichts. Die schöne Rote begann die Stirn zu runzeln. Ich vermeinte allerdings auch ein winziges spöttisches Lächeln um ihre Mundwinkel zucken zu sehen.

Erwischt vom Schaffner beim ICE Fick

Ein geiler Fick im ICE
Ein geiler Fick im ICE

„Ich fürchte, Sie müssen mich ins Dienstabteil begleiten“, erklärte sie mit erster Stimme. „Ja, äh, warum? Ich kann bezahlen. Das ist sicher nur ein ganz dummer Zufall.“ Sie schaute mich mitleidig an. „Davon bin ich ja auch überzeugt. Aber leider haben wir unsere Vorschriften. Würden Sie mich bitte begleiten? Das Dienstabteil ist auch gleich nebenan.“ Ich gab mich geschlagen und folgte ihr. Drei Abteile weiter wies ein Schild an der Türe das letzte im Wagen als Dienstabteil aus. Die Vorhänge waren zugezogen. Sie öffnete die Türe mit einem Vierkantschlüssel, schob mich sanft hinein und schloss hinter sich wieder zu.

So wird beim Fick im ICE bezahlt

Sie schüttelte sachte den Kopf und fragte unschuldig. „Was stellen wir jetzt mit einem Schwarzfahrer wie dir an?“ Mit diesen Worten knöpfte sie ganz langsam und aufreizend den Rest ihrer Dienstbluse auf. Was darunter erschien raubte mir den Atem. Sekunden später glitt auch der Dienstrock auf den Boden des Abteil. „Wie wäre es, wenn du deine Strafe für Schwarzfahren gleich hier beim mir begleichst.

erwischt im ICE beim Ficken
erwischt im ICE beim Ficken

Jede Nacht die Strecke Frankfurt – Berlin und zurück ist auf die Dauer auch ziemlich öde.“ Es gibt entschieden unangenehmere Strafen für Schwarzfahren. So entledigte ich mich meiner Krawatte, meines Jacketts, meine Hemdes und meiner Hose. Schließlich half ich der Schaffnerin aus dem Spitzen-BH und befreite damit zwei handballgroße köstliche Früchte. Wir sanken auf die zu einer breiten Liege umgebauten Sitze und mein Sextraum ging in Erfüllung. Gefickt im ICE. Wow!

Nachdem ich meine Strafe auf solch köstliche Weise beglichen hatte, war es für die Zugbegleiterin auch an der Zeit, sich wieder den anderen Fahrgästen zu widmen. Als ich selbst wieder korrekt gekleidet war und das Dienstabteil verlassen wollte, hielt sie mich zurück, gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss und drückte mir ein Kuvert in die Hand. Es war das Kuvert, in dem sich meine Fahrkarten befanden. So wird man gefickt im ICE.

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