Pepi musterte Andreas genau, drei mal ging er um ihn herum und nickte dann anerkennend. „Wow“, meinte er dann und pfiff leise durch die Zähne. „Der Kerl, der sich nicht in dich verknallt, ist entweder tot oder dumm-schwul.“ Andreas lächelte und drehte dann verschämt und kokett den Kopf zu Seite. „Entzückend“, rief Pepi immer wieder aus, „entzückend.“

€ 1,99 pro Min vom dt. FN, Mobil weicht ggf. ab.

€ 2,17 pro Min vom dt. FN AT.

CHF 3,13pro Min

Er nahm Andreas, der nunmehr natürlich Andrea hieß, bei der Hand und meinte: „Auf, wir müssen deinen ersten Tag als Transe auch zünftig feiern. Sie gingen ins „Funnyland“, eine einschlägige Kneipe. Andrea war noch nicht so häufig dort gewesen, wie auch seine Transenzeit ja eben erst begonnen hatte. Sie saßen am Tresen und alles ging ziemlich lustig zu, da traf den vormaligen Andreas plötzlich der Schlag, der ihm beinahe sein ganzes Transen Dasein zertrümmerte.

Am anderen Ende des Tresens saß eine wunderbare Frau, ein Wesen, wie von einem anderen Stern. „Wer ist das?“ wollte Andrea/Andreas von Pepi wissen. Der zuckte nur die Schultern: „Nie gesehen.“ Andreas ließ den Kopf hängen. „Hey, ich dachte, seit deine Freundin mit dir Schluss gemacht hat, willst du nichts mehr von Weibern wissen. Du wolltest es doch mit Kerlen versuchen.“ Andreas kratzte sich am Hinterkopf.

„Wahrscheinlich bin ich doch irgendwie bi. Jedenfalls das Mädel muss ich haben.“ Pepi grinste ihn an: „Wenn’s ein Mädel ist, Andrea!“ Doch Andreas winkte nur ab. „Unsinn, schau dir die tollen Titten an. Die sind echt, das schwör ich dir. Außerdem – siehst du irgendwo einen Adamsapfel?“ Pepi lächelte nur spöttisch und meinte: „Tu, was du nicht lassen kannst. Aber wenn sie hier verkehrt, dann ist sie wahrscheinlich lesbisch.“ – „Klasse, ich mach ja gerade auf Frau.“ Pepi verdrehte die Augen. „Und wenn Du zum Schuss kommen willst, wirft sie dich hochkant aus ihrem Bettchen.“

Andreas lachte überlegen auf. „Ich werde sie dann schon davon überzeugen, dass Männer im Bett viel Spaß machen können.“ Pepi schüttelte nur den Kopf. „Bin gespannt, wie das ausgeht“, brummte er. Derweil schlenderte Andrea, im Kopf schon wieder Andreas, auf das Zaubergeschöpf zu. Fünf Minuten später wusste Andreas, dass diese elfenhafte Erscheinung auch einen Namen hatte und zwar Gina. Zu seiner großen Erleichterung schien Gina für so ziemlich alles offen, Männlein oder Weiblein, das war Andreas schnell klar, schien ihr dabei ziemlich egal zu sein. Pepi betrachtete die Szene kopfschüttelnd und sah den beiden schließlich nach, wie sie kichernd das Funnyland verließen.

Kaum waren sie draußen, konnten Andreas schon nicht mehr an sich halten und fing an mit Gina zu knutschen. Er grapschte nach ihren wunderbaren runden, harten Brüsten. Das fühlte sich gut an. Vielleicht sollte er sich das mit seinem Transendasein noch einmal überlegen. Gina lachte, schob in von sich uns meinte: „Jetzt warte doch wenigstens ab, bis wir im Bett sind.“ Der Weg zu Ginas Wohnung schien Andreas unendlich. Wie würde sie reagieren, wenn sie bemerkte, dass er ein Mann ist? Andreas war aufgeregt wie ein Teenager. In Ginas plüschiger Wohnung ließen sie sich sofort in Ginas Bett fallen.

Gierig griffen seine Hände nach ihren Titten. Seine Hand bahnte sich ihren Weg nach unten und suchten ihre feuchte Muschi. Doch er fand keine Muschi. Stattdessen hielt er eine großen harten Schwanz in der Hand. Er zuckte zurück. Gina schaute ihn aus großen runden Augen verliebt an und hauchte: „Was ist? Ich dachte als frischgebackene Transe hast du dir doch so eine leckere Überraschung verdient.“

Transen Telefonsex Line wähle

€ 1,99 pro Min vom dt. FN, Mobil weicht ggf. ab.

€ 2,17 pro Min vom dt. FN AT.

CHF 3,13pro Min