Unter und über dem Rock

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Ich liebe es, mir unter den Rock schauen zu lassen. Und ich liebe es, anderen Frauen unter den Rock zu schauen.

Auf der Damentoilette geht das am besten. Da braucht es gar keines großen Geschicks, denn auf dem stillen Örtchen, wo die Girls unter sich sind, sind sie recht ungeniert und sehr offen. Auch in ganz intimen Details.

Sagte ich wo die Girls unter sich sind? Richtiger wäre die Formulierung, wo die Girls glauben, unter sich zu sein …

Denn schau mich mal an – als TS falle ich doch auf keiner Damentoilette auf, oder? Ich bin ja auch schließlich nicht bloß ein TV, ein Transvestit, eine Transe, also ein Kerl in Frauenkleidung, sondern eine echte Transsexuelle. Eine Frau mit straffen Titten, die jedes Oberteil ausfüllen und zum Wölben bringen.

Der einzige Nachteil beim Besuch auf dem Damenklo ist, dass niemand dort meine TS Titten beachtet, weil jede dort selbst Titten hat. Aber dass ich mir dort in aller Ruhe schlanke Beine in Nylons, High Heels, durchsichtige Blusen, hautenge Tops, kurze Röcke, Knackpos und andere weibliche Attribute anschauen kann, macht das mehr als wieder wett.

Ein besonders geiler Anblick bot sich mir neulich, als ich beim Betreten der Damentoilette einen absolut entzückenden Hintern entdeckte, der sich frech in die Höhe reckte, nur im Höschen. Der dazugehörige Rock sowie alles andere an der Besitzerin befand sich darunter. Was auch immer sie auf dem Boden suchte – ich applaudierte heimlich dem Verlust, der mir dieses erotische Bild bescherte. So einfach war es noch nie gewesen, einer Lady unter den Rock zu schauen wie hier, wo alles Wichtige sich oberhalb des Rockes befand.

Mein Hereinkommen störte die eifrig den Boden absuchende Lady nicht im geringsten.

Bei soviel sexy Po, so einladend dargeboten, konnte ich einfach nicht widerstehen. Sehr sanft umfasste ich mit beiden Händen die verführerischen Rundungen.

Das Girl reagierte wie von der Tarantel gestochen. Empört kam sie nach oben, hochrot im Gesicht und ziemlich sauer. “Ich bin keine Lesbe!” rief sie empört. “Ich stehe nur auf Typen, nicht auf Frauen!”

Sie war so süß in ihrer Wut, dass ich lachen musste. “Na dann schau mal genau hin”, erwiderte ich, “oder noch besser, fühl einfach mal.” Mit diesen Worten hielt ich ihr nun meinerseits meinen Po hin; allerdings mehr von vorne als von hinten.

Sehr schnell kapierte sie. Und danach war sie auch gar nicht mehr sauer, sondern ließ sich sogar von mir zum Kaffee einladen; Und wir Girls unter uns hatten noch viel Spaß miteinander …

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Kir Royal

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Ich habe es gleich gemerkt, dass ich ihm gefalle; sofort, als ich in den Nightclub gekommen bin. Deshalb habe ich bewusst meinen Platz an der Bar gewählt, wo er mich von seinem Tisch aus sehen konnte, an dem er einsam saß. Das seidige Knistern von Nylon begleitete es, als ich die Beine übereinanderschlug und dabei den kurzen Rock meines roten Kleides zurechtzupfte. Wobei ich mit Zurechtzupfen nicht etwa meine, dass ich den Rock herunterzog, damit er züchtig meine Knie bedeckte. Nein; nachher war noch viel mehr meiner glatten, nylonbestrumpften Oberschenkel zu sehen, auf denen prompt sein Blick hängen blieb. Es bedurfte kaum noch des Wippens mit meinem rechten Fuß in den eleganten hochhackigen Pumps, um ihn vollends zu fesseln. Noch bevor ich mir etwas zu trinken bestellen konnte, war er an meiner Seite. “Darf ich Sie auf einen Drink einladen?” fragte er liebenswürdig. Ich bejahte sofort und orderte einen Kir Royal. “Ein typisch weibliches Getränk”, bemerkte er lächelnd. “Es passt zu einer so femininen Frau wie Ihnen.” Ich lächelte zurück, sagte jedoch nichts. Er nahm neben mir Platz, und es dauerte nicht lange, bis seine Hand sich auf mein Bein legte. Zuerst auf das Knie, dann ein Stückchen höher, und am Ende schlüpfte sie unter den Saum meines roten Kleides. Höher und noch ein Stück höher rutschte seine Hand unter dem roten Kleid auf meinem Oberschenkel. Zuerst spürte ich sie auf dem Streifen nackte Haut zwischen Strumpf und Strapsen und am Ende ein weiteres Stück höher, direkt auf meinem Höschen. Hier stockte die Hand ganz plötzlich, denn sie traf dort nicht auf eine nasse Muschi, sondern auf dieselbe Härte, die er gewiss längst in seiner Hose verspürte. Aufmerksam beobachtete ich sein Gesicht. Es zeigte mehr Erstaunen als Erschrecken. “Das wollte ich schon immer wissen, wie das ist”, sagte er schließlich, “Sex mit einer Frau zu haben, die in Wirklichkeit ein Kerl ist, mit einer Transe.” Noch am gleichen Abend erfüllte sich sein Wunsch …

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