Ladyboys besorgen es Dir beim Telefonsex

Ladyboys besorgen es Dir beim Telefonsex

 0900 500 890 000

(1,99 Euro pro Min, Mobil ggf. abweichend)

  0930 780 850 89

€ 2,17 pro min vom FN

 0906 20 30 55
PIN: 207

CHF 3,13 pro min vom FN

Na? Lust auf ein wenig Spaß mit einer Schwanzfrau? Hier bekommst Du beiden, Männlein und Weiblein sozusagen im Paket. Ladyboys sind ziemlich scharf auf Dich, Jungs mit festen, prallen Titten einer jungen Frau und starken Schwanz eines jungen Mannes. Klingt das nicht verlockend. Du kannst hier beides haben und falls Du Dich nicht richtig traust… hier beim Telefonsex ist alles so intim, dass niemand etwas davon erfahren wird.

Umso hemmungsloser kannst Du Dich hier austoben und die Geheimnisse der Schwanzfrauen erforschen. So soll Sex mit Ladyboys zum Beispiel Glück bringen. Das behauptet zumindest eine alte asiatische Weisheit und die muss wohl stimmen, denn nirgendwo auf dieser Welt gibt es so viele Schwanzfrauen wie in Asien. Anderswo auf der Welt müssen sie sich verstecken, doch dort in Asien, da werden sie verehrt. In Klöstern haben sie ihre Liebeskünste gelernt, von denen du nun nach Herz und Lust profitieren kannst. Es ist in der tat einmalig und wenn Du es noch nicht probiert hast, solltest Du es möglichst bald tun. Kenner hingegen wissen schon längst, was sie an den lebenslustigen und liebeshungrigen Ladyboys haben.

Der Spaß und die Lust, die sie selbst verspüren wollen sie unbedingt weitertragen, weitertagen an Dich! Also zier Dich nicht. Du weißt wo Dein Telefon steht? Hoffentlich direkt neben dem Bett. Denn Du kannst sicher sein, dass dein Bett nun der beste Ort ist, wo Du sein kannst, wenn Dein Ladyboy an der Line erst einmal anfängt dich entsprechend zu bearbeiten.

Na? Was ist? Bist Du neugierig. Da ruf so schnell wie möglich an. Eine ganze Line nur mit Ladyboys und für Leute, die das besondere zu schätzen wissen. Ungewöhnliche junge Männer, die in die Rollen von Frauen geschlüpft sind und zwar nicht nur mit ein paar Klamotten. Nein – ihr Körper ist halb männlich und halb weiblich. Das verheißt viel Spannung

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(1,99 Euro pro Min, Mobil ggf. abweichend)

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Transensex überall

Transensex überall

Meine Freundin Jane ist sehr speziell. Speziell in jeder Hinsicht. Gestern war ich mit ihr aus. Man hatten wir einen tollen Abend. Wir haben viel gelacht und vor allem haben wir viele Männer kennen gelernt. Natürlich hatten wir auf ein bisschen Transensex gehofft…

Im Flirten kann ich bei Jane echt noch etwas lernen. Jane hat lange blonde Haare, atemberaubend lange Beine und eine handliche Oberweite. Ich würde sie auf Körbchengröße C schätzen. Gestern saßen wir also in einer Bar. Bereits nach kurzer Zeit waren wir von Männern umgeben. Ich muss ja zugeben, dass ich das unglaublich aufregend fand. Relativ schnell entstanden aus harmlosen Flirts heiße Sexgespräche, fast wie beim Telefonsex. Einigen Männern konnte man die „Aufregung“ ansehen. In ihren Hosen entstand eine auffällige Beule.

Etwas später dann klingelte Janes Telefon. Ich war erstaunt, als sie sich mit „Hallo Süßer“ meldete. Jane stand auf und ging in Richtung Toilette. Den beiden noch anwesenden Männern gab sie ein Zeichen, dass sie ihr doch folgen mögen. Unauffällig schlich ich mich hinterher. Schließlich war ich doch sehr neugierig, was Jane vor hatte.

Jane stand auf der Toilette. Die Tür ließ sie weit offen, so dass die beiden Männer Jane beobachten konnten. In der einen Hand hielt sie ihr Telefon. Sie flüsterte erregend geile Dinge in den Hörer. Mit der anderen Hand begann Jane sich ganz langsam das Abendkleid auszuziehen. Die beiden Männer vor der Tür starrten sie dabei an.

Wenig später öffnete Jane ihren BH und streichelte und massierte ihre vollen Titten.

Schließlich wanderten Ihre Hände langsam in Richtung ihres Schritts. Die beiden Männer vor der Tür wussten noch nicht, dass unsere Jane ein kleines großes Geheimnis unter ihrem Slip verbarg…

Ich verließ das Geschehen und schmunzelte. Was für ein geiler Transen Sex. Inzwischen weiß ich auch, wo und wie Jane erreichbar ist. Ihr könnt sie unter der

Transensex wähle:

Telefonsex für Deutschland 0900 500 90 99 99

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 Telefonsex für Österreich 0930 780 850 98

€ 2,17 pro min vom FN

Telefonsex für die Schweiz 0906 20 30 55
PIN: 877

CHF 3,13 pro min vom FN

erreichen.

Janes Transensex Freundinnen findest Du auf ihrer Transen Webseite.

Die Transen Verwechslung

Die Transen Verwechslung

 0900 500 44 45 40

€ 1,99 pro Min vom dt. FN, Mobil weicht ggf. ab.

 0930 780 850 89

€ 2,17 pro Min vom FN

 0906 20 30 55 PIN: 715

CHF 3,13 pro Min

Ich bin eine Transe, weil ich mich ebenso als Frau fühle wie als Mann. Entsprechend gespalten bin ich auch in meinen Vorlieben. Ich mag Frauen, und ich mag Männer. Was mich am meisten reizt am Transensex, das ist der Sex mit einem anderen TV, einem anderen Kerl in Frauenkleidern.

Leider durfte ich das bisher noch nicht allzu oft genießen.

Genaugenommen einmal weniger, als ich ursprünglich gedacht hatte …

Wie ich das meine? Nun, es ist noch nicht lange her, gerade erst ein paar Wochen, da lernte ich eine Frau kennen. Ihre herbe Schönheit korrespondierte mit einem ebenso herben, beinahe männlichen Charme, und auch wenn sie perfekt geschminkt war, wirkte ihre Weiblichkeit ein wenig künstlich, wie aufgesetzt.

Deshalb vermutete ich sofort, es in ihr mit einer zweiten Transe zu tun zu haben. Ich war ebenfalls gerade als Frau unterwegs, in hautengen Jeans und bauchfreiem Top, mit meiner wilden lockigen Löwenmähne.

Ich zögerte nicht lange und sprach sie an. Sie schien ebenso aufgeschlossen und offen zu sein wie ich; schon eine Stunde später saßen wir gemeinsam in ihrer Wohnung und tranken Tee.

Ihre Wohnung war sehr feminin eingerichtet. Das hätte mich stutzig machen müssen. Auch wenn ich mich noch so gerne als Frau kleide und als Frau auftrete – meine Wohnung ist eine Männerwohnung. Spätestens daran, wenn nicht an meinem vorgewölbten Hosenstall erkennt man, ich bin in Wirklichkeit doch nur ein Mann, als Frau verkleidet.

Meine neue Transen Bekanntschaft gefiel mir umso besser, je länger wir zusammen waren. Es dauerte nicht lange, bis wir uns umarmten, uns küssten und uns gegenseitig die Titten streichelten.

Es war wunderschön. Mein Schwanz wurde immer härter und größer, und ich gierte danach, an ihr dasselbe festzustellen.

Noch allerdings bewegten sich ihre Hände nur oberhalb der Gürtellinie, und ich stelle mich bei erotischen Abenteuern im Tempo gerne auf meine Partner ein, und wenn ich selbst noch so geil bin.

Deshalb dauerte es eine ganze Weile, bis zuerst sie meinen Jeans-Reißverschluss öffnete und dann ich den ihren.

Ja, und danach waren wir beide ziemlich überrascht. Sie, weil sie einen Schwanz vorfand statt der erwarteten feuchten Muschi – sie hatte es gar nicht gemerkt, dass ich eine Transe bin. Und ich, weil ich genau das vorfand, was sie bei mir erwartet und nicht das, was ich erhofft hatte – eine nasse Pussy nämlich und keinen harten Schwanz.

Wir hatten da beide was verwechselt …

Nach einem kurzen Schock brachen wir beide in Lachen aus – und haben uns an diesem Nachmittag dann doch noch richtig gut miteinander amüsiert.

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Unter und über dem Rock

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Ich liebe es, mir unter den Rock schauen zu lassen. Und ich liebe es, anderen Frauen unter den Rock zu schauen.

Auf der Damentoilette geht das am besten. Da braucht es gar keines großen Geschicks, denn auf dem stillen Örtchen, wo die Girls unter sich sind, sind sie recht ungeniert und sehr offen. Auch in ganz intimen Details.

Sagte ich wo die Girls unter sich sind? Richtiger wäre die Formulierung, wo die Girls glauben, unter sich zu sein …

Denn schau mich mal an – als TS falle ich doch auf keiner Damentoilette auf, oder? Ich bin ja auch schließlich nicht bloß ein TV, ein Transvestit, eine Transe, also ein Kerl in Frauenkleidung, sondern eine echte Transsexuelle. Eine Frau mit straffen Titten, die jedes Oberteil ausfüllen und zum Wölben bringen.

Der einzige Nachteil beim Besuch auf dem Damenklo ist, dass niemand dort meine TS Titten beachtet, weil jede dort selbst Titten hat. Aber dass ich mir dort in aller Ruhe schlanke Beine in Nylons, High Heels, durchsichtige Blusen, hautenge Tops, kurze Röcke, Knackpos und andere weibliche Attribute anschauen kann, macht das mehr als wieder wett.

Ein besonders geiler Anblick bot sich mir neulich, als ich beim Betreten der Damentoilette einen absolut entzückenden Hintern entdeckte, der sich frech in die Höhe reckte, nur im Höschen. Der dazugehörige Rock sowie alles andere an der Besitzerin befand sich darunter. Was auch immer sie auf dem Boden suchte – ich applaudierte heimlich dem Verlust, der mir dieses erotische Bild bescherte. So einfach war es noch nie gewesen, einer Lady unter den Rock zu schauen wie hier, wo alles Wichtige sich oberhalb des Rockes befand.

Mein Hereinkommen störte die eifrig den Boden absuchende Lady nicht im geringsten.

Bei soviel sexy Po, so einladend dargeboten, konnte ich einfach nicht widerstehen. Sehr sanft umfasste ich mit beiden Händen die verführerischen Rundungen.

Das Girl reagierte wie von der Tarantel gestochen. Empört kam sie nach oben, hochrot im Gesicht und ziemlich sauer. „Ich bin keine Lesbe!“ rief sie empört. „Ich stehe nur auf Typen, nicht auf Frauen!“

Sie war so süß in ihrer Wut, dass ich lachen musste. „Na dann schau mal genau hin“, erwiderte ich, „oder noch besser, fühl einfach mal.“ Mit diesen Worten hielt ich ihr nun meinerseits meinen Po hin; allerdings mehr von vorne als von hinten.

Sehr schnell kapierte sie. Und danach war sie auch gar nicht mehr sauer, sondern ließ sich sogar von mir zum Kaffee einladen; Und wir Girls unter uns hatten noch viel Spaß miteinander …

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Boygirl Jane – das süße Schwanzmädchen

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Ich kann einfach nicht nein sagen. Vor allem nicht bei reiferen Männern. Ich stehe einfach auf reife Männer.

Vielleicht ist das der Ausgleich dafür, dass ich selbst sehr jung wirke. Fast noch wie ein Schulmädchen.

Neulich bin ich wieder einmal einem Mann begegnet, etwa Anfang 40, der total begeistert war von mir. Wir kamen schnell ins Gespräch, von ihm initiiert. Dabei schwärmte er mir vor, wie gut ihm meine knabenhaft schlanke Figur gefiel, verbunden mit meiner mädchenhaften Art.

„Sie mögen Knaben?“ fragte ich ihn mit einem koketten Augenaufschlag. Zuerst war er etwas verlegen, doch dann gestand er mir, dass er auf Boys wirklich ebenso steht wie auf Girls. „Ich wünschte, ich könnte einmal beides auf einmal genießen“, seufzte er sehnsüchtig.

„Ich glaube, ich habe eine ganz wunderbare Überraschung für Sie“, erklärte ich und strich ihm sanft über den Arm. Mehr verriet ich ihm nicht, lud ihn nur für den nächsten Tag in meine Wohnung ein.

Dort erwartete ich ihn in einem sehr femininen Negligé. Schnell wurde sein Atmen hastiger. Er war erregt.

Ich bot ihm etwas zu trinken an, berührte ihn dabei immer wieder wie zufällig; mit meinen Händen oder mit der Seide des Negligés. Als er sich in seiner Geilheit kaum noch beherrschen konnte, stellte ich mich direkt vor ihn. Er wollte mich anfassen, doch er schüttelte den Kopf.

Dann ließ ich alle Hüllen fallen, bis auf meinen schwarzen BH, und stand nun vor ihm, mit meinem mädchenhaften Gesicht, meinen Schulmädchen-Titten im sexy schwarzen BH, meinem knabenhaft schlanken Körper – und mit meinem Schwanz, hart und groß aufgerichtet. Etwas, das vorher zum Glück das Negligé verborgen hatte.

Jetzt endlich durfte er mich auch anfassen. Er wusste gar nicht, wohin er zuerst fassen sollte; an meine Titten oder an meinen Schwanz. Schließlich nahm er für jedes eine Hand.

Und als wir wenig später miteinander im Bett landeten, verteilte er die Aufmerksamkeit seiner Lippen und seiner Zunge ebenso gleichmäßig.

Ein Traum erfüllte sich für ihn, und ich genoss es.

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