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Ich erinnere mich noch genau, wie das war, als ich meinen ersten Gaysex im Darkroom hatte. In England war das, wo, so glaube ich zumindest, die Sache mit dem Darkroom geheim, mit dem abgedunkelten Hinterzimmer für anonyme Gaysex Kontakte, ja auch herkommt.

So viel Mut, mich im Darkroom geheim auf anonymen Gaysex Kontakte einzulassen, hätte ich zu Hause in Deutschland bestimmt nicht gehabt. Es brauchte schon den unbekümmerten Übermut meiner Ferienstimmung in meinem Kurzurlaub in London, um mich so weit zu bringen.

Noch heute bin ich dem englischen Bekannten, ebenfalls ein Schwuler wie ich, ausgesprochen dankbar dafür, dass er mir die Adresse dieser Gaststätte mit Homosexuellen Darkroom gegeben hat. Eine reine Zufallsbekanntschaft war er; im Hydepark hatten wir uns getroffen, der für London Touristen ja Pflicht ist.

Wie das unter Schwulen so ist, hatte er sofort erkannt, dass ich wie er „vom anderen Ufer“ bin, und mich beiläufig gefragt, ob ich nicht Lust auf echten Darkroom Gaysex hätte.

Natürlich hatte ich, und wie; allerdings klopfte mir schon beim bloßen Gedanken daran das Herz bis zum Hals, und ich war mir sicher, nie würde ich es wagen, einen solchen Darkroom geheim auch wirklich zu betreten.

Trotzdem kritzelte ich mir die Adresse in mein Notizbuch. Und noch am selben Abend suchte ich mir auf meinem Touristen Stadtplan die nächste U-Bahn Station, die zum Glück ganz nah war.

Lediglich an diesem Haus vorbeigehen wollte ich eigentlich, und mir dann dabei vorstellen, welches Paradies an erotischem Schwulensex dort hinter der Tür auf mich wartete, wenn ich nur wollte. Bloß betreten wollte ich dieses Gaysex Darkroom Paradies nicht.

Tatsächlich bin ich insgesamt viermal an dem Haus vorbeigegangen.

Der Eingang zur Gaststätte war ziemlich eng und schmal, bereits relativ versteckt, als ob es gleich der Eingang zum Darkroom selbst sei, sah aber ansonsten aus wie der Eingang zu einem ganz gewöhnlichen Lokal. Davon, dass sich hier nur Schwule für geheime anonyme Gay Sexabenteuer trafen, merkte man wirklich nichts.

Am Ende war ich mir sogar sicher, mein unbekannter schwuler Freund im Hydepark hatte mich angelogen, hatte einen Touristen an der Nase herumgeführt.

Mein Ärger darüber ließ mich beim fünften Mal endlich das Lokal betreten.

Sofort war es offensichtlich, das war eine reine Männerkneipe; es waren wirklich nur Kerle zu sehen. Und was für Kerle …

Man konnte als echter Gay Kenner wirklich ins Schwärmen geraten.

Nachdem meine Augen sich an das Dämmerlicht im offiziellen ersten Raum gewöhnt hatten, bemerkte ich auch bald eine zweite Tür, hinter der immer wieder Männer verschwanden und ab und zu auch welche herauskamen.

Als der süße Typ, der mir am besten gefiel, durch die Tür zum Darkroom schlüpfte, hatte ich tatsächlich die Traute, mein Guiness stehen zu lassen und ebenfalls im Darkroom zu verschwinden, wo mich sofort unzählige Hände, Zungen und Lippen empfingen und begrüßten.

 

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