Die junge Domina

Die junge Domina

Telefonsex mit der

Junge Domina

Es gibt doch den schönen Spruch: “klein, aber oho …”. Für mich Deine Jungdomina Annalena, musst du den abändern in “jung, aber oho …” Du glaubst wohl, bloß weil ich eine Jungdomina bin, kannst du mir als Sexsklave auf der Nase herumtanzen?

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Telefonerziehung mit der

Jungen Domina

Es gibt doch den schönen Spruch: “klein, aber oho …”. Für mich Deine Jungdomina Annalena, musst du den abändern in “jung, aber oho …” Du glaubst wohl, bloß weil ich eine Jungdomina bin, kannst du mir als Sexsklave auf der Nase herumtanzen?

Du irrst dich; und zwar gewaltig. Und das werde ich dir auch gleich sehr handgreiflich beweisen. Meine dominanten Phantasien in Sachen Sexsklaven Erziehung kennen keine Grenzen. Mir ist dabei jedes Mittel recht,

Dich zu meinem kleinen dreckigen Sexsielzeug zu machen.

Mit der Peitsche kann ich nämlich auch als junge Domina durchaus schon umgehen; und mit den anderen lustvollen Foltergeräten meiner SM Studio Ausstattung ebenfalls. Ich weiß, dass ich schön bin; das brauchst du mir nicht zu sagen. Ich weiß auch, dass mein frischer, straffer Körper im Domina Outfit dich maßlos geil macht. Diesen Vorteil haben eben wir jungen Dominas; wir sind nicht nur dominant, sondern auch jung und hübsch. Aber dass eines gleich klar ist: Du wirst mich nicht anfassen! Erst dann, wenn ich es dir erlaube, darfst du mir auch als Lustsklave und Leckdiener zu Willen sein; und keine Sekunde vorher. Und glaube mir… mir sind nicht nur die Spielzeugmethoden der Peitsche bekannt, sondern auch die, der Macht und des Spielens mit Deiner Geilheit.

Du kannst diesen Zeitpunkt, in dem Du Dich um meinen Orgasmus zu kümmern hast, beschleunigen durch gehorsam und Demut; aber bestimmen werde allein ich ihn. Wenn Du es gut machst, wirst Du dafür belohnt.

Bilde dir da bloß nicht ein, du könntest mich, bloß weil ich eine Jungdomina bin, um den Finger wickeln und mich zum Facesitting verführen. Oh nein! Das Facesitting wird genau dann passieren, wenn ich es will. Ob du es in diesem Augenblick ebenfalls willst, das interessiert mich herzlich wenig.

Vergiss nicht – ich bin deine Herrin. Wenn auch eine sehr junge Herrin.

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Jungdomina Constanze

Jungdomina Constanze

Jungdomina Constanze

Als ich sie zum ersten Mal sah, fiel sie mir gleich auf, weil sie so ernsthaft für ihr Alter wirkte. Ich blätterte in ihren Schulakten nach. 19 Jahre war Constanze M. alt. Im letzten Schuljahr war sie zu uns an die Schule gekommen, um ihr Abitur zu machen – an mein Gymnasium, an dem ich Direktor war. Sie erwies sich als gute Schülerin, schien aber introvertiert und bemühte sich auch kaum um Anschluss. Sie wirkte in der Klasse isoliert. Eines Tages stand eine Mitschülerin in meinem Büro. Constanze hatte ihr das Gesicht zerkratzt. Ich bestellte sie ein.

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Jungdomina

Constanze

Da stand sie vor mir. Langes glattes schwarzes Haar, die Lippen rot bemalt, hochhackige schwarze Lederstiefel, schmale Figur mit überraschend großen Brüsten. Sie sah mich herausfordernd an. Ich wollte wissen, warum sie das getan habe. „Sie hat nicht gehorcht“, kam die knappe kalte Antwort.

Mein Herz begann zu klopfen. „Was heißt, sie hat dir nicht gehorcht? Sie ist deine Mitschülerin, sie muss dir nicht gehorchen.“ Constanze sah mich mit einem spöttischen Lächeln an. Mit rauer, aber sehr anziehender Stimme meinte sie: „Ich bin es aber gewohnt, dass man mir gehorcht.“

Ich war einigermaßen schockiert über ihre offene, ja fast brutale Art, mit der sie von ihrer Mitschülerin Respekt, ja Unterwerfung eingefordert hatte. Trotzdem, dieses ungewöhnliche Mädchen hatte etwas Faszinierendes an sich.

Ich wollte mehr über sie herausbekommen, doch das erwies sich als gar nicht so einfach. Sie kam aus gutem Haus, war jetzt hier in der Stadt gezogen, um hier ihr Abitur zu machen und lebte alleine in einer kleinen Einzimmerwohnung.

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Ich wollte wissen, ob sie Spaß an Gewalt habe. Sie hob etwas überrascht die schwarzen akkuraten Augenbrauen und fragte: „Was ist Gewalt?“. Ich wollte mich um keinen Preis in eine philosophische Diskussion einlassen und versuchte nun meiner Stimme eine gewisse Strenge zu geben. „Macht es Dir Spaß, anderen Schmerzen zuzufügen?“ Sie schüttelte sanft den Kopf und ihr Blick wurde noch herausfordernder. „Schmerz, Lust, Leidenschaft – wo ist da der Unterschied?“ Ich spürte, wie mir langsam die Schweißperlen auf die Stirn traten.

Mein Hals wurde trocken und ich schluckte. Ihr entging das nicht und so begann sie die Initiative an sich zu reißen. „Autorität auszuüben, kann sehr lustvoll sein, dass müssten doch gerade Sie wissen, Herr Direktor – und dass von ihr eine erotische Faszination ausgeht.“ Ich räusperte mich und wollte ihr erwidern. Da legte sie mir den Zeigefinger auf die Lippen.

„Schweig“, flüsterte sie mit einem gefährlichen Unterton. „Aber was ist mit der erotischen Faszination, die die Unterwerfung mit sich bringt? Hast du darüber schon mal nachgedacht, kleiner Direktor?“ Sie griff mich bei der Krawatte, zog mich ganz nahe zu sich und wiederholte: „Unterwerfung, die Erotik der Unterwerfung.“ Ich war völlig verwirrt.

Mein Herz klopfte und ich fühlte ein wildes Verlangen. Constanze war zur Tür gegangen und hatte den Schlüssel umgedreht. Mit einem Griff hatte sie sich ihrer dunklen Bluse entledigt und stand in einem ledernen Mieder vor mir. Sie entdeckte einen hölzernen Zeigestock, der an der Wand lehnte. „Der kommt jetzt wie gerufen, Direktorlein“, zischte sie. Ich atmete schwer und flüsterte: „Kannst du auch mit einer Peitsche umgehen?“

„Als Jungdomina sollte mein Sex- und Lustsklave mich niemals unterschätzen. Ich lebe meine Triebe an meinem Sklaven aus.“

– Domina Constanze –

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Mareen die junge Herrin

Mareen die junge Herrin

Telefonsex Domina Mareen

Ich will dir jetzt gar nicht mit diesem dummen Spruch kommen, so von wegen “Knie nieder, Sklave!” So etwas sagen Dominas nur in Pornogeschichten oder in Pornofilmen. In der Realität funktioniert das ganz anders, sobald wahre Dominanz im Spiel ist.

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Jungdomina

Mareen

 Ich führe dir das gerne einmal vor, wenn du willst. Ich zeige Dir wahre SM Dominanz, wenn Du Dich einer Telefonerziehung gewachsen fühlst.

Ich muss dich nur warnen – sobald ich einmal begonnen habe deine Sklavenerziehung in die Hand zu nehmen, wirst du den unwiderstehlichen Wunsch spüren, mehr und mehr zu bekommen von dieser Sklavenausbildung am Telefon.

Ich tue dir natürlich gerne den Gefallen. Denn Sklaven am Telefon erziehen, bestrafen und leiden lassen, das ist meine große Lust. Manchmal kannst du es an einem kleinen Seufzer sogar hören, wie sehr mich dein Leiden erregt …

Knien wirst du beim Domina Telefonsex natürlich auch. Aber vollkommen freiwillig, ohne dass ich dir den Befehl dazu gebe.

Wenn ich zufrieden mit dir bin, darfst du vielleicht sogar meine hohen Lederstiefel küssen. Aber der Rest deiner Leder Domina am Telefon bleibt gefälligst unberührt, verstanden? Wenn ich einen Lecksklaven brauche, werde ich dir das schon zu verstehen geben!

Jungdomina Mareen

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