Jungdomina Constanze

Als ich sie zum ersten Mal sah, fiel sie mir gleich auf, weil sie so ernsthaft für ihr Alter wirkte. Ich blätterte in ihren Schulakten nach. 19 Jahre war Constanze M. alt. Im letzten Schuljahr war sie zu uns an die Schule gekommen, um ihr Abitur zu machen – an mein Gymnasium, an dem ich Direktor war. Sie erwies sich als gute Schülerin, schien aber introvertiert und bemühte sich auch kaum um Anschluss. Sie wirkte in der Klasse isoliert. Eines Tages stand eine Mitschülerin in meinem Büro. Constanze hatte ihr das Gesicht zerkratzt. Ich bestellte sie ein.

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Jungdomina

Constanze

Da stand sie vor mir. Langes glattes schwarzes Haar, die Lippen rot bemalt, hochhackige schwarze Lederstiefel, schmale Figur mit überraschend großen Brüsten. Sie sah mich herausfordernd an. Ich wollte wissen, warum sie das getan habe. „Sie hat nicht gehorcht“, kam die knappe kalte Antwort.

Mein Herz begann zu klopfen. „Was heißt, sie hat dir nicht gehorcht? Sie ist deine Mitschülerin, sie muss dir nicht gehorchen.“ Constanze sah mich mit einem spöttischen Lächeln an. Mit rauer, aber sehr anziehender Stimme meinte sie: „Ich bin es aber gewohnt, dass man mir gehorcht.“

Ich war einigermaßen schockiert über ihre offene, ja fast brutale Art, mit der sie von ihrer Mitschülerin Respekt, ja Unterwerfung eingefordert hatte. Trotzdem, dieses ungewöhnliche Mädchen hatte etwas Faszinierendes an sich.

Ich wollte mehr über sie herausbekommen, doch das erwies sich als gar nicht so einfach. Sie kam aus gutem Haus, war jetzt hier in der Stadt gezogen, um hier ihr Abitur zu machen und lebte alleine in einer kleinen Einzimmerwohnung.

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Ich wollte wissen, ob sie Spaß an Gewalt habe. Sie hob etwas überrascht die schwarzen akkuraten Augenbrauen und fragte: „Was ist Gewalt?“. Ich wollte mich um keinen Preis in eine philosophische Diskussion einlassen und versuchte nun meiner Stimme eine gewisse Strenge zu geben. „Macht es Dir Spaß, anderen Schmerzen zuzufügen?“ Sie schüttelte sanft den Kopf und ihr Blick wurde noch herausfordernder. „Schmerz, Lust, Leidenschaft – wo ist da der Unterschied?“ Ich spürte, wie mir langsam die Schweißperlen auf die Stirn traten.

Mein Hals wurde trocken und ich schluckte. Ihr entging das nicht und so begann sie die Initiative an sich zu reißen. „Autorität auszuüben, kann sehr lustvoll sein, dass müssten doch gerade Sie wissen, Herr Direktor – und dass von ihr eine erotische Faszination ausgeht.“ Ich räusperte mich und wollte ihr erwidern. Da legte sie mir den Zeigefinger auf die Lippen.

„Schweig“, flüsterte sie mit einem gefährlichen Unterton. „Aber was ist mit der erotischen Faszination, die die Unterwerfung mit sich bringt? Hast du darüber schon mal nachgedacht, kleiner Direktor?“ Sie griff mich bei der Krawatte, zog mich ganz nahe zu sich und wiederholte: „Unterwerfung, die Erotik der Unterwerfung.“ Ich war völlig verwirrt.

Mein Herz klopfte und ich fühlte ein wildes Verlangen. Constanze war zur Tür gegangen und hatte den Schlüssel umgedreht. Mit einem Griff hatte sie sich ihrer dunklen Bluse entledigt und stand in einem ledernen Mieder vor mir. Sie entdeckte einen hölzernen Zeigestock, der an der Wand lehnte. „Der kommt jetzt wie gerufen, Direktorlein“, zischte sie. Ich atmete schwer und flüsterte: „Kannst du auch mit einer Peitsche umgehen?“

„Als Jungdomina sollte mein Sex- und Lustsklave mich niemals unterschätzen. Ich lebe meine Triebe an meinem Sklaven aus.“

– Domina Constanze –

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