Seitensprung gesucht – Italienisches Gemüse

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Tina winkte ihrem Fred noch hinterher und seufzte dann. Und wieder würde sie vier Nächte allein sein. Seit zwei Jahren waren die beiden nun verheiratet und immerzu musste Fred auf Dienstreise. Ein Mal in der Woche war er zu Hause – und dann im Bett? Viel zu müde! Tina verzehrte sich geradezu nach Sex, wenigstens ein bisschen Sex. Aber was sollte sie tun? Einen Seitensprung riskieren? Sie liebte Fred und wollte nicht fremdgehen.

Seitensprung gesucht - Mein geiler Sex-Abend

Schließlich, in einer dieser endlosen einsamen Nächte hatte sie es sich zum ersten Mal selbst gemacht. Am nächsten Tag war sie völlig verwirrt. Sie stand in ihrer großen modernen Küche und konnte noch gar nicht recht glauben, was sie da in der Nacht getan hatte. Sie war doch so erzogen worden, dass Selbstbefriedigung etwas unerhört Schlimmes sei. Doch Tina fand nun gar nichts mehr Unerhörtes oder Schlimmes dabei. Nachdenklich nahm sie aus dem Gemüsekorb eine große dicke Möhre.

Unerhörte Sex Fantasien

Sie wollte gerade herzhaft hineinbeißen, da hielt sie plötzlich inne und dachte einen Moment nach. Vielleicht könnten man ja auch mal mit einer Möhre… so rund und dick und lang dieses Ding war. Langsam glitt ihre Hand mit der Möhre zwischen ihre Beine.

 

 

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Danach entdeckte sie auch noch eine Salatgurke und die fühlte sich auch nicht schlecht an. Leider war ihre Vorrat an solcherlei verwertbarem Gemüse nun erschöpft. Sie brauchte dringend Nachschub. Erregt stürzte sie in ihren kleinen Wagen und fuhr zum Markt. Außer Atem blieb sie vor einem Stand für Obst und Gemüse stehen.

Ein junger Italiener empfing sie mit einem strahlenden Lächeln. „Was kann ich für Sie tun, Signorina?“ Tina keuchte ein wenig und wurde rot, was wollte sie eigentlich? Sie begann zu stottern und war überzeugt davon, dass sie sich gleich verraten würde. Unbewusst deuteten ihre Hände etwas längliches an. Der Gemüseverkäufer zog eine Augenbraue leicht hoch und meinte verständnisvoll: „Ich glaube, sie suchen ein schmackhaftes Nachtschattengewächs.“ Dabei betonte er das Wort Nacht ein klein wenig.

Der heiße Gemüseverkäufer

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Tina zuckte zusammen. Das war dem Gemüseverkäufer nicht entgangen. „Vertrauen Sie Gino. Was glauben Sie, wie viele einsame Hausfrauen sich mir jeden Tag anvertrauen?“ Tina riss die Augen auf, doch Gino hatte so eine Art an sich – sie konnte ihm nicht böse sein. Gino griff derweil in eine Gemüsekiste und zog eine große violette Aubergine heraus. Tina stockte der Atem. Die Form schien ihr perfekt und diese glatte Haut – dieses Gemüse musste sie ausprobieren.

Dabei hatte sie sich nie viel aus Auberginen gemacht. „Diese Aubergine ist ganz frisch aus Italien. Genau das, was sie brauchen – man nennt sie auch Eierfrucht.“ Verwirrt nickte Tina und bat: „Packen Sie sie mir ein.“ Gino hob abwehrend die Hand. „Oh, no, no, Signorina. Lassen Sie mich Ihnen eine Kiste mit dem Gemüse zusammenstellen, das Ihnen gut tut. Gino liefert selbstverständlich frei Haus.“ Tina war wie betäubt, nickte nur und gab Gino die Adresse.

Das Seitensprung Sexdate

Als sie wieder zu Hause war, fing sie sich langsam und bekam rasendes Herzklopfen. Was hatte sie da nur getan? Um drei klingelte es an der Türe. Gino stand da, strahlend lächelnd mit einem großen Korb Gemüse unter dem Arm. „Wo ist die Küche?“ rief er fröhlich. Er ließ den Korb auf den Küchentisch fallen und begann auszupacken. Zuerst kam die Aubergine, dann Zucchini, schöne feste gelbe Bananen, eine dicke Lauchstaude, ein riesiger weißer Rettich.

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Zu jedem Stück Gemüse oder Obst wusste er etwas zu sagen und Tina wurde immer unruhiger. Sie keuchte voller Lust, doch dann sah sie von dem Gemüseberg auf und den strahlenden muskulösen Gino an und da wurde ihr klar, dass es noch etwas gab, was besser war, als italienisches Gemüse – ein italienischer Gemüseverkäufer.

„Wenn mein Mann mal wieder unterwegs ist, vertreibe ich mir die Zeit auf der Telefonerotik Line und habe hemmungslosen Spaß.“

– Tina –

 

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Isa sucht Telefonerotik Abenteuer

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Hey, ich bin Isa und ich hab ein echtes Problem. Solche Telefonerotik Abenteuer finde ich ja eigentlich ziemlich gut. Schließlich geht es hier nicht so verklemmt und spießig zu. Eines stört mich allerdings. Das Angebot ist zwar vielfältig, aber dann doch wieder einseitig. Warum gibt es diese Seiten eigentlich immer nur für Männer? Ich sehe zwar auch Männer auf Telefonerotik Seiten, aber die sind doch nur auf andere Männer scharf. Ich bin auch ziemlich scharf und würde mir gerne mal einen richtig geilen Kerl hier auf der Seite aussuchen. Schon beim Gedanken daran wird mir ganz heiß und feucht im Höschen

Isa sucht ein Telefonerotik Abenteuer

Hey ihr Herren der Schöpfung, traut euch doch mal was zu. Wäre toll, wenn ich auch mal bei einem von euch anrufen könnte – ohne dabei den Kater im Sack zu kaufen, sozusagen. Bis es soweit ist, werfe ich mich in meinen heißesten Fummel und warte einfach mal ob, ob einer von euch mal bei mir anruft.

Mein Horoskop hatte mir am Mittwoch versprochen, dass dies der beste Tag für die Liebe sei und dass ich mich am besten noch an diesem Mittwoch verlieben sollte. Toller Tipp, meine Freundin hatte mich vor drei Tagen verlassen, da hatte ich richtig Bock, mich jetzt wieder neu zu verlieben. Statt Disco oder Kneipe, war zuhause angesagt, weil ich um jeden Preis verhindern wollte, dass das Horoskop recht hatte. 

Gefunden – Endlich das Erotik Abenteuer

In der Glotze kam nicht Gescheites, Lesen fand ich auch öd, aber, da ich nun mal zwangläufig durch meine mittlerweile Ex-Freundin auf sexuelle Diät gesetzt worden war, dachte ich, versuch es mal auf einer Flirtline. Natürlich hatte ich da nichts besonders vor. Einfach ein wenig telefonisch kuscheln, Soft Erotik meine ich. Zwischen Anka und mir wurde es aber dann plötzlich ganz schnell ganz ernst. Schließlich hatte ich mich bei meinem Telefonerotik Abenteuer total verknallt – und sie sich auch in mich. Wir haben uns dann auch gleich am Donnerstag getroffen.

Witzigerweise hatte sie das gleiche Horoskop an diesem Tag auch gelesen und überlegt, ob sich jemand am Telefon in sie verlieben könne. Es hat ja geklappt. Und ich sag’s doch: Die Sterne lügen nicht.

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Sex im Heu – Landluft

Sex im Heu – Landluft

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Es war ein sonniger warmer Tag, als Janine auf dem bayrischen Berghof an kam. Ihr Haar war lang und blond, die Figur kurvenreich und aufregend. Zum ersten Mal überhaupt kam sie aufs Land und dann auch gleich noch für einen zweiwöchigen Urlaub. Den hatte ihr ihre rothaarige Freundin Mira aufgeschwatzt.

Sex auf dem Land - Landluft

 

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Am Ende hatte Janine ja gesagt, weil sie sich sowieso ausgebrannt fühlte, in ihrem Job als Börsenmaklerin. Urlaub würde ihr nun wohl richtig gut tun. Mira konnte erst drei Tage später anreisen. Einerseits war Janine froh darüber, denn Mira neigte zur Kuppelei, andererseits hatte sie keine Ahnung, was sie drei Tage lang allein auf einem Ferienbauernhof anfangen sollte.

 

Sie ließ ihren italienischen Sportwagen vor dem großen Bauernhaus ausrollen, öffnete die Tür uns sah sich um. Kein Mensch war zu sehen. Ein merkwürdiger Geruch lag in der Luft. Sie rümpfte die Nase. Um die Ecke kam ein kräftiger junger Mann, der eine Schubkarre voller Mist vor sich herschob. Ah, dachte Janine, das ist sicher der Knecht, oder wie das heißt.

Der Sepp

Sex auf dem Land - Landluft

 

Sex auf dem Land – Landluft

„He, Sie da!“ Er blieb stehen und schaute sie erwartungsvoll an. „Bringen Sie mal mein Gepäck aufs Zimmer, ich bin gerade hier angekommen. Schön haben sie es hier;“ plapperte sie ein wenig nervös. Der junge Mann schien einen Moment zu zögern. Da strahlte er und meinte: „Ja, doch, übrigens I bin der Sepp“.

Er öffnete den Kofferraum und nahm die beiden großen Trolly heraus, als wären es kleine Beautycases. Janine wandte sich dem großen Haus zu, doch der Sepp schüttelte nur den Kopf und deutete auf ein benachbartes Wirtschaftsgebäude. Er öffnete das große Tor und Janine rief entsetzt: „Das ist ja alles voller Heu.“ – „Deswegen heißt’s ja auch Heuhotel“, gab Sepp irritiert zurück. „Sie wollten doch einen zweiwöchigen Wellnes-Urlaub im Heuhotel.“

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Janine schüttelte panisch den Kopf. „So wörtlich habe ich das nicht gemeint.“ Plötzlich verwandelte sich der junge Mann, forderte sie auf, sich zu setzen und begann ihr einen halbstündigen Vortrag über die gesundheitsfördernde Wirkung des Heus zu halten und meinte dann, welch überirdisches Glück sie habe, auf einem Heuboden schlafen zu dürfen. Sie solle es doch am besten gleich mal ausprobieren. Vom Heuduft betört wollte sie sich gleich auf dem Heu ausstrecken.

Sex im Heu

„San Sie narrisch? Sie können sich doch nicht einfach in diesen Kleidern ins Heu legen.“ – „Warum denn nicht?“ – „Überhitzung“, sagte Sepp bestimmt und begann ihr die Bluse aufzuknöpfen.

Sex auf dem Land - Landluft

 

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Ihre prallen Brüste, getragen von einem weißen Spitzen-BH kamen zum Vorschein. Er zog sie aus und sie ließ es geschehen. Schließlich lag sie splitternackt vor ihm und fragte unschuldig: „Ist es so jetzt recht?“ Sepp nickte. „Und du? Überhitzt du nicht?“ wollte sie wissen. Er begann sich auszuziehen und dann zog sie seinen starken Körper an sich. Später dachte sie: Wellness im Heuhotel hat wirklich was. Das war mein erster Sex im Heu.

„Auf der Beate Uhse Telefonsex Line kann ich meine Lust beim Telefonsex richtig ausleben. Ruf mich an für einen geilen Telefonerotik Fick!“

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Hauptsache Hintern

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Marie war ziemlich versaut und das wusste sie auch. Langweiliger Hinliegesex mit Hüftwackeln sei ihr zu öde, hatte sie ihrem letzten festen Freund erklärt und ihn danach in die Wüste geschickt. Ab dann gab es kein Halten mehr, sie holte sich den Sex wann immer und wo immer sie konnte und sie probierte alles aus. Blasen und Lecken hatte sie bald durch. Eine zeitlang machten sie nur Tittenficks an, wozu ihre dicken Brüste auch wie geschaffen waren. Schließlich war ein Arschfick dran.

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Mein geilster Tittenfick

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Hallo, hier ist Fred (29), und bin erst seit kurzem ein echter Telefonerotik Fan – ja fast sogar schon ein Freak geworden. Ehrlich gesagt, habe ich ja nicht so richtig dran geglaubt, dass es wirklich funktioniert. Ich bin ja dann doch eher der haptische Typ. Also ich brauch eigentlich etwas zum Anfassen und zu Knuddeln – am liebsten zwei richtig feste, pralle Möpse zum Beispiel. Etwa solche wie meine Freundin Cecille hat. Ja ich stehe auf einen guten Tittenfick…

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